Für österreichische Kunden erfolgt die Übermittlung über BMD, um die Anforderungen des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen (BMF) zu erfüllen.
Beim XML-Export aus Opti.Tax wird das betreffende Projekt automatisch versiegelt. Der Export gilt damit systemseitig als Abschluss des Projekts.
Was passiert beim XML-Export?
Sobald eine XML-Datei aus Opti.Tax exportiert wird, wird das Projekt versiegelt.
Da Opti.Tax nach dem Export keinen Einfluss darauf hat, wie die XML-Datei anschließend verwendet wird, kann technisch nicht unterschieden werden, ob die Datei:
- lediglich gespeichert wird,
- für eine Testübermittlung verwendet wird,
- verändert oder anderweitig verarbeitet wird,
- oder tatsächlich beim BMF eingereicht wird.
Aus diesem Grund führt jeder XML-Export grundsätzlich zu einer Fakturierung im Folgemonat.
Was ist bei einer Testübermittlung zu beachten?
Wird die XML-Datei ausschließlich für eine Testübermittlung verwendet und die Übermittlung abgelehnt, sind folgende Schritte erforderlich:
- Ablehnung an den Support melden
Informieren Sie uns über die Ablehnung, damit die zugehörige Fakturierung gestoppt bzw. entsprechend berücksichtigt werden kann. - Korrekturprojekt anlegen
Erstellen Sie in Opti.Tax ein Korrekturprojekt und nehmen Sie dort die erforderlichen Anpassungen vor. - Korrekturprojekt erneut exportieren
Exportieren Sie anschließend die korrigierte XML-Datei erneut und führen Sie die Übermittlung nochmals durch.
Wichtig
Ein XML-Export sollte nur durchgeführt werden, wenn der damit verbundene Projektabschluss beabsichtigt ist. Auch ein Export zu Testzwecken führt zunächst zur Versiegelung des Projekts und zur vorgesehenen Fakturierung.
Bei einer abgelehnten Testübermittlung wenden Sie sich daher bitte zeitnah an den Support.
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